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	<title>Der Fresser</title>
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	<description>Mein persönlicher Blick über den Tellerrand.</description>
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		<title>Dinner in the Dark – L´escalier. Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dinner in the Dark. Viele Leute treffen sich in Restaurants  – vielleicht, um den wahren Geschmack zu finden, zu spüren, wie es ist, nur zu schmecken, bewusst den Sehsinn auszuschalten, vielleicht besser ausgedrückt – diesen erst gar nicht einzuschalten. Dinner in the Dark, das liest man doch immer öfters. Wahrscheinlich geht es weniger darum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dinner in the Dark</em>. Viele Leute treffen sich in Restaurants  – vielleicht, um den wahren Geschmack zu finden, zu spüren, wie es ist, nur zu schmecken, bewusst den Sehsinn auszuschalten, vielleicht besser ausgedrückt – diesen erst gar nicht einzuschalten. <em>Dinner in the Dark, </em>das liest man doch immer öfters. Wahrscheinlich geht es weniger darum Strom zu sparen oder auch mal seinem Nachbarn oder auch Nachbarin auf die Pelle zu rücken. Oder doch? Da wäre ein schummriges Licht doch schon besser, damit man doch etwas sieht? Oder? Ach, ich weiss auch nicht, was das alles soll mit dem <em>Dinner in the Dark</em>, wenn wir schon alle Sinne haben, dann sollten wir sie doch alle benutzen. Das gilt doch auch beim Trinken und Essen.</p>
<p>Anders wäre es, wenn wir  testen <em>blind</em> zu sein. Okay, das könnte man mal machen. Aber das ist es ja beim <em>Dinner in the Dark </em>nicht, denn richtig blind zu sein, das ist ein Umstand, den ich mir ganz schwer vorstellen kann. Da bin ich doch sehr froh, dass es bei mir nicht so ist, und ich bewundere jeden, der mit einem solchen Leiden gut umgehen kann. Also: Ihr merkt schon, ein Anhänger von<em> Dinner in the Dark </em>bin ich wahrlich nicht – alles nur Show.</p>
<p>Allerdings war bei unserem <em>Dinner </em>alles anders. Es kam völlig natürlich. Naturgegeben. Wir hatten eine Tisch um acht Uhr bestellt und wollten raus. Es war eine laue Sommernacht vorhergesagt und warum sollten wir im Restaurant drinnen sitzen. Nee, wir wollten einen Tisch draussen. Was wir nicht wussten, dass  <em>Draussen-Tische </em>auf dem Gehweg waren. Okay, der war breit genug. Es kamen Leute direkt an den Tischen vorbei. Auf der Strasse war auch ganz schön viel los, ringsherum gab es die vielfältigsten Kneipen und Restaurants. Auf der einen Seite<em> </em>der <em>Kölner Pegel</em>, daneben die trendige und angesagte <em>Sonderbar</em>, auf der anderen Ecke das <em>Kyoto</em>, ein japanisches Restaurant. Autos wurden be- und entladen, Skater, Blader,  Roller- und Fahradfahrer, viele waren unterwegs, alles spielte sich im Abstand von ein paar Metern ab. Poller wurden als Ablagefläche genutzt, alles war integriert, wurde zum Bestandteil des <em> <a href="http://www.lescalier-restaurant.de/" target="_blank">L´escalier</a></em><a href="http://www.lescalier-restaurant.de/" target="_blank">.</a></p>
<p>Also: Ihr merkt, wir waren in der Großstadt, direkt im wahren Leben. Mitten drin. Street View, ohne irgendwelche Probleme. Gut so.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Restaurant.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2029" title="Restaurant" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Restaurant.jpg" alt="Restaurant" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausblick-1.jpg"></a><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausblick-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2018" title="Ausblick 2" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausblick-2.jpg" alt="Ausblick 2" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausblick-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2019" title="Ausblick 3" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausblick-3.jpg" alt="Ausblick 3" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausblick-11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2035" title="Ausblick 1" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Ausblick-11.jpg" alt="Ausblick 1" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und wir starteten mit Champagner, eine Eröffnung, die immer wieder wunderbar ist und einem kleinem Amusement, etwas vegetarisches, sehr geschmackvoll. Linsen, Kicherbsen,  Zucchini und eine scharfe Tomaten-Paprika-Paste.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Amuse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2016" title="Amuse" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Amuse.jpg" alt="Amuse" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Wir wählten das grosse Überraschungsmenue und unsere Freunde die vegetarische Variante. Allerdings  so ganz  ohne Information wollten wir dann doch nicht sein. Gibt es doch immer wieder Dinge, die meine Frau oder ich nicht ganz so gerne essen. Deshalb baten wir darum,  das Geheimnis zu lüften,  uns den Speiseplan zu sagen und aufzuschreiben. Und der sah folgendermaßen aus:</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Speiseplan.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2031" title="Speiseplan" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Speiseplan.jpg" alt="Speiseplan" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Karte-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2023" title="Karte 1" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Karte-1.jpg" alt="Karte 1" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und der erste Gang, eine richtig sommerliche Eröffnung. Bergische Forelle, einmal leicht pochiert mit einer schönen gekräuterten Vinaigrette und als Tartar mit Rettich. Ein leichtes Gurkensüppchen dazu und du bist glücklich. Einfach und gut.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Forelle-Gurke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2022" title="Forelle Gurke" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Forelle-Gurke.jpg" alt="Forelle Gurke" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und nun? Warum wird es auf  einmal dunkel? Ganz einfach: Alles dauerte doch sehr lange, stellte uns doch mehr auf die Geduldsprobe als gedacht und als die Dorade kam, wurde es schon dunkel. Unmöglich weitere Bilder zu machen. Tunnelkampf. Fast nichts mehr zu sehen. Die Natur ließ den Vorhang runter. Die Tischkerze funzelte  nur so vor sich hin. Auch Grubenlampen hätten nur wenig genutzt. Die Strassenlaternen leuchteten zwar – irgendwohin, nur nicht zu uns. Und immer auf ein Auto warten, das den Tisch eher zufällig anleuchtete, das war mir zu kompliziert. Also ließen wir es einfach dunkel sein.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Darkness-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2020" title="Darkness 1" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Darkness-1.jpg" alt="Darkness 1" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Darkness.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2021" title="Darkness" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Darkness.jpg" alt="Darkness" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Die Dorade, auf der Haut schön kross gebraten, dick und saftig, Ingwerkarotten dazu. Der Tafelspitz, nach dem Pochieren leicht angebraten, dazu Rübstiel, ein Gemüse aus dem Bergischen Land, die zarten Blätter und Stiele der Speiserübe. Als Gemüse, wunderbar, schön kräftig im Geschmack. Das Rinderfilet, auch aus dem Bergischen,  bleu gebraten, dazu Kartoffelragout und Chinakohl. Alles kräftig gewürzt. Das Dessert, die Johannisbeerschnitte mit den Krapfen, ehr unbedeutend, das blieb mir nicht so im Gedächtnis.</p>
<p>Und, wenn ihr mich jetzt fragt, was mir denn so richtig gefallen hat? Es war ein wunderschöner Abend, wir haben uns alle richtig wohlgefühlt, die Location super, die Weine ganz hervorragend. Nur vom Essen, da bleibt doch wenig in Erinnerung. Es war gut, es gibt nichts daran auszusetzten, aber in Begeisterung ist niemand ausgebrochen. Eigentlich schade.</p>
<p>Unsere Weinbegleiter halfen uns über das nicht gerade spannende Essen hinweg.</p>
<p>Silvaner 2008 vom <a href="http://www.weingut-hofmann.de/" target="_blank">Weingut Hoffmann Rhein-Hessen</a>.</p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica;"><em>Eher kühler, feinwürziger Kernobstduft mit  nussigen und vegetabilen Spuren. Klare, geradlinige Frucht im Mund,  zartsaftig und leicht nussig-würzig, feine Säure und merkliche  Kohlensäure, die noch ein wenig für Unruhe und Rauheit sorgt, ein Hauch  Gerbstoff am Gaumen, hat etwas Griff, mineralische Anklänge,  ordentlicher bis guter Abgang. // <a href="www.wein-plus.de" target="_blank">Wein-Plus.de</a><br />
</em></span></p>
<p><img alt="" /></p>
<p>Und der Rote. <a href="http://www.vegasauco.es/introc.asp" target="_blank">Vega Sauco Reserva</a> Tinto 1995.</p>
<p>Die Farbe wie dunkle Kirsche, sehr angenehm, feine Aromen wie Kakao, leichter Pfeifentabak, Pfeffer und dunkle Früchte. Im Mund ein rundes Gefühl, fast ölig, kraftvoll,  schon süsse Tannine, nachhaltiger Geschmack und langer Abgang. Für mich ein 90 Punkte Wein.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Rotwein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2030" title="Rotwein" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Rotwein.jpg" alt="Rotwein" width="474" height="356" /></a></p>
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		<title>Kochen aus völlig anderen Blickwinkeln. Meinen. Wo? A Mesa. Mannheim</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Butter? Kein Olivenöl? Ja, brauche ich das nicht zum Montieren  der  Saucen? Dachte  ich immer. Es scheint auch andere Wege zu geben. Hier gilt das nicht: Fett transportiert Geschmack. Nein, der Aufbau der Saucen ist ein ganz anderer. Ich sage nur: Saft! Einer der Eckpfeiler für Saucen und Gelees. Und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Butter? Kein Olivenöl? Ja, brauche ich das nicht zum Montieren  der  Saucen? Dachte  ich immer. Es scheint auch andere Wege zu geben. Hier gilt das nicht: Fett transportiert Geschmack. Nein, der Aufbau der Saucen ist ein ganz anderer. Ich sage nur: Saft! Einer der Eckpfeiler für Saucen und Gelees. Und das war die erste Überraschung.</p>
<p>Und die <em>zweite</em> folgte sogleich: Fonds.</p>
<p>Ohne die ist eine gute Küche nicht denkbar. Klar, dass im A Mesa auch extrem grosser Wert darauf gelegt wird. Nehmen wir mal den Kalbsfond. Als Basis  wird hier nur Kalbsschwanz verwendet. Nichts anderes. Keine Abschnitte, keine Knochen. Ausschliesslich der Schwanz. So hat man nach dem Schmoren schon eine hohe natürliche Bindung.  Das Bindegewebe wird zur Gelatine. Und schon kann ich mir die Butter oder auch das Olivenöl sparen. Klar, dass Gemüse, wie Zwiebeln, Tomaten und Karotten und Pilze dabei sind, aber kein Tomatenmark, das was ich so kenne, sondern Ketchup! Okay, dachte ich: Mal sehen, aber der Geschmack des Fonds: Granate! Super! Eine Reinheit und gleichzeitig eine Dichte im Geschmack, Weltklasse.</p>
<p><em>Drittens</em>:</p>
<p>Ketjap Manis, eine süße Soja-Sauce, die nach einer traditionellen  indonesischen Rezeptur hergestellt wird. Der Geschmack erinnert an Kikkoman  mit Honig und Demi Glace. Ein häufiger Begleiter in der A Mesa Küche. Und für uns Laien: Einfach mal einsetzen und rumprobieren. Zu beziehen über <a href="https://www.bosfood.de/Soja_Ketjap_Manis_suess_250_ml_11;13155;ketjap+manis%2C%2C;0.html" target="_blank">Boosfood</a> oder auch in Asia-Läden.</p>
<p><em>Viertens</em>:</p>
<p>Rohnern, einer der Eckpfeiler der Küche. Die Zahl 65 ist gesetzt. Sozusagen die Goldene. Das grosse Geheimnis ist es ja nicht, viele kennen es,  das Gargut, ob Fisch oder Fleisch, wird richtig schonend gegart. Sous Vide. Und danach kommt es meistens nochmals in die Pfanne. Röststoffe! Sind auch hier ganz wichtig, wenn es passt. Ein paar kräftige Kräuer und Knoblauch in die Pfanne, etwas anziehen und bräunen lassen.</p>
<p>Und über das richtige Zusammenspiel, das Aufeinanderabgestimmtsein, darüber wird hier im A Mesa viel gesprochen. Wird von Caroline Baum klar vorggeben. Alles ist genau geplant, alles bis ins Letzte vorbereitet. Mit einer Akuratesse, die ich ich bisher noch nie gesehen habe, ausser  bei Juan Amador. Okay, da sind die Parallelen und der Lehrmeister schon zu erkennen. Hier wird nichts dem Zufall überlassen, alles hat hier zu passen. Als ich um 13.00 h ins A Mesa kam, alle warten schon da, alle arbeiteten schon. Und um 00.00 h, ich war schon etwas müde auf den Beinen, das waren alle immer noch zu Gange, die letzten Dessert und Petites Fours zum Kaffee gingen raus. Zu den doch sehr zufriedenen Gästen.</p>
<p><em>Und dann Fünfstes</em>:</p>
<p>Das Flämmen. Viele haben sich bestimmt schon gefragt, wie bringen Köche  eigentlich immer so eine dunkle und gleichmässige Oberfläche hin. Einige von Euch sagen jetzt, okay wusste ich schon, richtig. Viele benutzen das bei Crème Brulée, aber man kann es auch bei anderem Gargut einsezten. Zum Beispiel bei der  Gänseleber, erst rohnern dann flämmen. Die wird perfekt in der Konsistenz und Aussehen.</p>
<p><em>Und Sechstens</em>:</p>
<p>Keine Überraschung, ich dachte es mir schon. Was hier in der Küche geleistet wird ist Hochleistungssport. Alle arbeiten an der Grenze. Und das wird beim Abendservice richtig deutlich. Wenn hier nicht ganz genau vorgearbeitet wird, selbst die Kartoffeln nicht akurat dieselbe Grösse haben, dann stimmen die Garzeiten nicht und das ist hier undenkbar. Das sieht nicht nur schlecht aus, das merkt auch der Gast. Nein, das darf nicht sein. So durchzieht sich die Philosophie des Gschmacks und der Genauigkeit alle. In der Küche und im Service.  Selbst mich, den Amateur, erreicht das. Keine Lässigkeit darf einem ereilen. Weder beim Schmoren der Ochsenbacken, bei der Paprikasaftherstellung noch beim Fertigstellen der sauren Blumenkohlröschen für das Amuse Geule.</p>
<p>Okay, ein paar Bilder gibt es auch:</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Caroline-Baum-Chef_bearb1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1971" title="Caroline Baum | Chef" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Caroline-Baum-Chef_bearb1.jpg" alt="Caroline Baum | Chef" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Wachtelei-Brot.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1994" title="Wachtelei - Brot" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Wachtelei-Brot.jpg" alt="Wachtelei - Brot" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Steak-Tartar-Rote-Bete_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1991" title="Steak Tartar | Rote Bete" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Steak-Tartar-Rote-Bete_bearb.jpg" alt="Steak Tartar | Rote Bete" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Steak-Tartar-anrichten_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1990" title="Steak Tartar | anrichten" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Steak-Tartar-anrichten_bearb.jpg" alt="Steak Tartar | anrichten" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Staek-Tartar-angerichtet_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1989" title="Staek Tartar | angerichtet" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Staek-Tartar-angerichtet_bearb.jpg" alt="Staek Tartar | angerichtet" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Tartar | Rote Bete | Wachtelei</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Rohner.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2002" title="Rohner" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Rohner.jpg" alt="Rohner" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Gänseleber-schwimmend.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1975" title="Gänseleber | schwimmend" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Gänseleber-schwimmend.jpg" alt="Gänseleber | schwimmend" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Stopfleber-geflämmt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="Stopfleber | geflämmt" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Stopfleber-geflämmt.jpg" alt="Stopfleber | geflämmt" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Die Stopfleber: Gerohnert und geflämmt.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Gazpacho-Erdbeer_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1977" title="Gazpacho | Erdbeer" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Gazpacho-Erdbeer_bearb.jpg" alt="Gazpacho | Erdbeer" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Gazpacho-angerichtet_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1976" title="Gazpacho | angerichtet" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Gazpacho-angerichtet_bearb.jpg" alt="Gazpacho | angerichtet" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Gazpacho | Erdbeeren | Garnelen</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Spagettini-Kaviar-2_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1987" title="Spagettini | Kaviar" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Spagettini-Kaviar-2_bearb.jpg" alt="Spagettini | Kaviar" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Spagettini-Kaviar_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1988" title="Spagettini | Kaviar" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Spagettini-Kaviar_bearb.jpg" alt="Spagettini | Kaviar" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Spagetti | Kaviar | Grüner Spargel</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Mannheimer-Allerlei_bearb-.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1983" title="Mannheimer Allerlei" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Mannheimer-Allerlei_bearb-.jpg" alt="Mannheimer Allerlei" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Mannheimer Allerlei | Garnele | Jus</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Kräuter-Frische_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1982" title="Kräuter | Frische" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Kräuter-Frische_bearb.jpg" alt="Kräuter | Frische" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Hauptgang-Kalb_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1979" title="Hauptgang | Kalb" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Hauptgang-Kalb_bearb.jpg" alt="Hauptgang | Kalb" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Hauptgang_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1980" title="Hauptgang" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Hauptgang_bearb.jpg" alt="Hauptgang" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Hauptgan-Kalb-angerichtet_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1978" title="Hauptgan | Kalb | angerichtet" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Hauptgan-Kalb-angerichtet_bearb.jpg" alt="Hauptgan | Kalb | angerichtet" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Rinderfilet | Backe | Silberzwiebeln</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Kräuter-Frische-2_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1981" title="Kräuter | Frische" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Kräuter-Frische-2_bearb.jpg" alt="Kräuter | Frische" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Steinbutt-angerichtet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1992" title="Steinbutt | angerichtet" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Steinbutt-angerichtet.jpg" alt="Steinbutt | angerichtet" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Steinbutt | &#8230;</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Pulpo-schwimmend_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1985" title="Pulpo | schwimmend" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Pulpo-schwimmend_bearb.jpg" alt="Pulpo | schwimmend" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Pulpo-angerichtet_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1984" title="Pulpo | angerichtet" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Pulpo-angerichtet_bearb.jpg" alt="Pulpo | angerichtet" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Pulpo | Jakobsmuscheln | Paprika</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Dessert-1_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1972" title="Dessert 1" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Dessert-1_bearb.jpg" alt="Dessert 1" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Dessert2_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1974" title="Dessert 2" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Dessert2_bearb.jpg" alt="Dessert 2" width="475" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Rhabarber_bearb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1986" title="Rhabarber_bearb" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/08/Rhabarber_bearb.jpg" alt="Rhabarber_bearb" width="475" height="356" /></a></p>
<p>Müdigkeit machte sich breit. Nach 12 Stunden wurde ich dann doch etwas unkonzentriert. Habe nicht mehr alles mitbekommen. Ein Sorry an die Patisserie!</p>
<p>Ich fand  den Tag klasse, mir hat es sehr viel gebracht, vieles kann ich hier gar nicht beschreiben. Danke an das A Mesa Team und dass ich in so vieles spicken konnte. Ich habe es genossen!</p>
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		<title>Nicht vorne – dahinter. Der Fresser wechselt für einen Tag die Seiten.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer nur Speise- und Weinkarten lesen und dann mal einfach bestellen, das ist doch langweilig. Das wäre vielleicht schön, aber so ist das echte Leben nicht. Nein, meine Lieben. Da muss es doch noch was anders geben. Richtig. Da gibt es die, die das Frontend bedienen und dann noch die, die im Backend arbeiten. Direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer nur Speise- und Weinkarten lesen und dann mal einfach bestellen, das ist doch langweilig. Das wäre vielleicht schön, aber so ist das echte Leben nicht. Nein, meine Lieben. Da muss es doch noch was anders geben. Richtig. Da gibt es die, die das Frontend bedienen und dann noch die, die im Backend arbeiten. Direkt an der Platte. Am Herd. In der Küche. Und zu genau diesen werde ich gehen. Gucken. Lernen. Mitarbeiten. In was für einer Reihenfolge, das werden wir sehen. Weil, überschätzen sollte man sich nicht. Ich bin zwar schon in vielen Küchen herumgekommen und glaube auch ganz gut kochen zu können, aber auf dem professionellen Niveau zu arbeiten, das ist schon eine ganz andere Sache.</p>
<p>Wer kennt das nicht: Hast du ein LoveMenu ist es besser alles schön vorzubereiten, da sollte man nicht zu viel à la minute kochen – um ja nicht zu viel Zeit zu verlieren. Aber das ist natürlich auch etwas ganz anderes. Bei sechs Personen muss man  ganz schön aufpassen, da können die Vorbereitungen schon ganz schön heftig ausfallen, je nachdem wieviel Gänge man einplant. Und das Kochen erst, nicht ohne. Aber bei 8 bis 10 Personen, da wird es noch etwas schwieriger. Viel Vorbereitung, viel Aktion. Da ist es nötig, dass man ein paar aus dem Publikum zum helfen verpflichtet. Zumindest beim anrichten. Sonst schwimmt man ganz schön weg. Huiuih, das geht schnell und der Abend kann kulinarisch ganz schön daneben gehen. Dann sind nur noch drei Optionen im Spiel:</p>
<p><em>1. Flüchten – das will so recht auch keiner, macht keinen so guten Einruck</em></p>
<p><em>2. Das nicht ganz so gut gekochte einfach servieren und zu hoffen nicht gesteinigt zu werden</em></p>
<p><em>3. Viele gute Flaschen Wein oder ähnliches aufzureissen um sich und  alles zu ertränken</em></p>
<p>Das geht ja noch alles im Homebereich – will zwar keiner, aber im Restaurant, wenn alle auf ihr Essen warten? Unmöglich. Da darf auf dem Sterneniveau gerade mal gar nichts negatives passieren.</p>
<p>Profiküche – ich bin bereit. Eine Kochjacke habe ich schon mal und ein paar scharfe Messer. Die Grundausrüstung steht.</p>
<p><em><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Kochjacke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1959" title="Kochjacke" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Kochjacke.jpg" alt="Kochjacke" width="474" height="356" /></a></em></p>
<p>Also brauche ich noch die richtige Location. Und auch die ist gefunden. Caroline Baum hat mich eingeladen, einen Tag in der A Mesa-Küche in Mannheim zu verbringen. Und ich sage Euch: Die Freude ist gross, ja, richtig gross und ich weiss, einige von Euch werden mich beneiden. Gut so, das kann ich aushalten.</p>
<p>Darüber berichten werde ich natürlich, ein paar Bilder werden auch gemacht und ich werde es geniessen ein wenig hinter die Kulissen zu schauen und zu spicken. Einfach wunderbar.</p>
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		<title>Petit Tirolia – ein wahres Paradies. Ganz jenseits von Schickimicki.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Schickimicki, da lag ich doch schon richtig. Sich dem Tanz um das goldene Kitz zu entziehen, das ist schon schwer. Die allpräsenten Flagshipstores, die Top Brands, wie Armani, Louis Vuitton, Lindeberg, Bogner, Sportalm und wie die alle heissen,  überall laufen sie dir über den Weg, alle weithin sichtbar. Und Autos, die  X, S, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Schickimicki, da lag ich doch schon richtig. Sich dem Tanz um das goldene Kitz zu entziehen, das ist schon schwer. Die allpräsenten Flagshipstores, die Top Brands, wie Armani, Louis Vuitton, Lindeberg, Bogner, Sportalm und wie die alle heissen,  überall laufen sie dir über den Weg, alle weithin sichtbar. Und Autos, die  X, S, GT oder M vor oder dahinter haben. Ohne das geht hier  gleich schon mal gar nichts. Am Besten, du hast auch noch einen Sportster oder eine Softail  von Harley Davidson, am besten noch einen Goldhelm auf,  dann direkt im Restaurant vorfahren, da hast du auch Aufmerksamkeit.   Applaus, Klasse!</p>
<p>Du siehst hier alles, diejenigen die nichts oder wenig haben und doch viel sein wollen. Dann die, die viel haben und keinen Stil an den Tag legen, die immer den dicksten Auspuff und breitesten Räder haben müssen.  Und dann doch die, die viel haben und es auch gar nicht so unbedingt zeigen – die Geniesser, die in Restaurants gehen, keinen grossen Wind um die Bestellung machen, einen ordentlichen, auch mal einen teureren Wein trinken.</p>
<p>Aber wie erkennst du die verschiedenen Typen? Nicht einfach, aber so ein paar Kandidaten sind doch jedem schon mal über den Weg gelaufen. Mein bester und härtester Fall war folgender, allerdings nicht hier, in Kitzbühel: Ein  Labeltrinker,  wahrscheinlich immer drauf bedacht den Connaiseur  machen müssen –  habe ich doch alles vom Nebentisch mitbekommen – war ja auch nicht zu überhören: Lässt der doch einfach eine Flasche Wein zurückgehen. Okay, kann ja vorkommen, dass was korkt. Er, so sehr von seiner doch etwas jüngeren Begleitung  angetan und die Augen  nicht bei der Sommelière, sondern schaute ganz woanders hin, war fasziniert. Er übersah völlig, dass der Wein einen Schraubverschluss hatte, merkte es nicht. Und was machte er? Ja, er fing noch an zu diskutieren, ja fast rumzupöbeln.  Wollte posen, sein Weinwissen zur Schau stellen, seiner Begleiterin gefallen, den dicken Max spielen und dann noch die Armen im  Service, was die alles zu ertragen haben. Ich dachte: Halt doch einfach die Schnauze, du Sack.</p>
<p>Aber nicht das jetzt ein falscher Eindruck entsteht. Ich habe nichts gegen alle drei Typen, auch nichts gegen Schickimicki. Jedem sein Plaisir. Jeder wie er will, ja: Nur ich will damit nichts zu tun haben. Will damit in Ruhe gelassen werden und schon gar nicht in einem Restaurant. Da gibt es andere Dinge, die wichtig sind. Ähh, ich meine halt nur, dass einem dass vielleicht, möglicherweise in Kitz – Kitzbühel –  das doch, vielleicht hätte passieren könnte, irgendwie scheint mir das doch prädestiniert dazu. Leise sage ich zu mir: Du kleines Schandmaul, du.</p>
<p>Aber es gibt ja auch ganz andere Sachen hier. Wunderbare Wanderungen, kleine Klettertouren und das genau wollten wir. Okay, wie immer auch die Restaurants wurden vorher gecheckt und da ist mir eins ganz besonders aufgefallen. Viel in der Presse, im ersten Jahr 3 Hauben und 17 Punkte im <em>Gault Millau</em>, zum Aufsteiger des Jahres Österreich von <em>San Pellegrino Gourmet Guide</em> gewählt und bei Fallstaffguide gleich mal 93 Punkte. Holla, dachte ich – ganz schön dicke Vorschusslorbeeren. Und wenn auch noch der <em>Michelin</em> dagewesen wäre, womöglich gleich ein Stern? Aber wie wir ja wissen, der will ja nicht mehr. Lässt Österreich als weissen Fleck in der Landschaft zurück. Irgendwie blöd für alle.</p>
<p>Also, was für die 4 Tage galt. Wandern, Klettern, ländliche Essen und in eines der Top-Restaurants.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Graspoint.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1875" title="Graspoint" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Graspoint.jpg" alt="Graspoint" width="474" height="633" /></a></p>
<p>Ja, das Essen mussten wir uns redlich verdienen. Die Wanderungen entpuppten sich doch als ganz schön heftig und ich war wirklich froh, wenn wir zwischendrin mal eine Jause machen konnten. Und der Speck, der Bergkäse, zusammen mit einem Radler, das schmeckte doch vorzüglich, ein paar Worte mit den Wirt, für eine halbe Stunde die Füsse hoch, wunderbar. Das ist Erholung, das war genau das Richtige.</p>
<p>Und die Freude auf den Abend schwang auch schon mit. Wie wird das Essen werden?  Wie das Ambiente? Haben die eine Terasse? Schön ist es für mich, sich im Vorfeld damit zu beschäftigen. Und wir wurden so positiv überrascht, dass wir – kleiner Vorgriff – gleich für den übernächsten Tag wieder einen Tisch bestellten.</p>
<p><a href="http://www.grand-tirolia.com/kulinarik/restaurant_details,Restaurant--Petit-Tirolia,35,2.html"><strong> </strong></a> Das <a href="http://www.grand-tirolia.com/kulinarik/restaurant_details,Restaurant--Petit-Tirolia,35,2.html" target="_blank">Petit Tirolia</a> in Aurach bei Kitzbühel. Bei <a href="http://www.lookcook.at/index2.php?artikel=330&amp;typ=koeche">Bobby Bräuer</a>, ein Name, den ich schon öfters gehört habe, aber noch nie in einem Restaurant war, in dem er gekocht hat. Und ohne schon viel vorab zu verraten, okay, ich tu es doch: Es war grandios. Endlich mal wieder ein Koch mit Mut, nicht immer diese lauen Zauderer, er würzt herzhaft, findet genau die richtige Dosierung, immer geschmackvoll, die Balance von den Gewürzen absolut ausgewogen, nichts überwiegt, nichts sticht hervor. Ja, so wollte ich kochen können.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Eingang.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1884" title="Eingang" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Eingang.jpg" alt="Eingang" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Diesen Namen musst du dir merken. Und das Menue fing gleich mal gut an.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Amuse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1883" title="Amuse" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Amuse.jpg" alt="Amuse" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Bressaolatartar mit Letscho-Gemüse und als mehr erfrischendes  Pendant das Lachstartar mit Gurke.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Schwertfisch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1885" title="Schwertfisch" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Schwertfisch.jpg" alt="Schwertfisch" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Schwertfischcarpaccio, leicht angeräuchert, dazu Falafel, ein Snack aus dem vorderen Orient, der Geschmack nach Kreuzkümmel passte hervorragend dazu leicht aufgeschlagener Fond und der Melonensaft. Sehr gut.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Hirsch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1878" title="Hirsch" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Hirsch.jpg" alt="Hirsch" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Der Maibock in Scheiben, kurz gebraten und dünn aufgeschnitten, dazu eine  Mousse und Trüffel. Wunderbar.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Herzbries.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1877" title="Herzbries" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Herzbries.jpg" alt="Herzbries" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Das Herzstück des Bries. Als Herzbries auf der Karte annonciert: Ich wusste auch nicht richtig , was gemeint war. Vielleicht sagt man in Österreich zum Kalbsbries – Herzbries. Nein, ich fragte und es wurde mir gesagt, dass dies das Teil des Bries sei, das zur Herzseite gewandt ist und das das Beste Stück sei. Und das war es. Saftig, dazu die Pfifferlinge, à part die Sphäre von Spargel – angenehm dünnhäutig und die Spargelveloute. Das Gelee von grünem Spargel auf dem Herzbries, der intellektuelle Brückenschlag. Ein perfektes Gericht. Dicker Applaus.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/SphäreSpargel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1922" title="SphäreSpargel" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/SphäreSpargel.jpg" alt="SphäreSpargel" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Der bretonische Hummer mit Gnoccis, der Hammer, eine intensive Reduktion, ohne Sahne auskommend, dicht und mit soviele Geschmack, dass es so richtig Spass macht – die Gnoccis zu zerdrücken und die Sauce aufnehmen zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Hummer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1879" title="Hummer" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Hummer.jpg" alt="Hummer" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Das Tiroler Filet mit Tomaten und schwarzem Knoblauch! Hallo Herr Amador. Eine Nocke Milchreispurée, ein paar Ofenkartoffeln und Tomatenkonfitüre dazu und eine wunderschöne Sauce, die zum Glück noch in einer Saucière auf dem Tisch stand. Die Sauce, bis zum Schluss reduziert, mit  Butter und etwas Honig zum Schluss abgebunden, das ein schönes Spiel mit den Tomaten,  Fleisch und Reis ergab. Gratulation.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Ochsenfilet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1880" title="Ochsenfilet" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Ochsenfilet.jpg" alt="Ochsenfilet" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Das Topfensouflée, das irgendwie zu Österreich gehört – ist ja auch hier im Moment ganz schön in Mode – eine etwas festere Konsistenz – wir waren auch noch nicht satt. Okay, ein Scherz! Dazu Marillen,  ein Nougatmosaik und ein paar Popcornperlen. Ein schöner Abschluss!</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Topfen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1881" title="Topfen" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Topfen.jpg" alt="Topfen" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und  dazu tranken wir einen Sauvignon Blanc und die Beschreibung des Sommeliers stimmte: Volle, expressive und tiefe Nase von reifen gelben Früchten, mächtig gebaut mit grandioser Struktur, reife Mango und  Johannisbeere, alles hallt wieder und wieder, endlos lang.  Ein perfekt ausgereifter Sauvignon Blanc. Ein wahrlich guter Weggenosse.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Wein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1882" title="Wein" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Wein.jpg" alt="Wein" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und all das machte Lust auf ein zweites Mal. Nach all den abgespulten Kilometern hatten wir es uns auch verdient. Immer rauf und runter, das frisst Kalorien, aber nicht nur das, du hast auch viel Zeit zu sprechen, sich über dies und das zu unterhalten. Und da steht das Essen- und Trinkthema, wie ihr euch vorstellen könnt, nicht ganz auf dem letzten Platz. Also: Wir entschlossen uns noch einmal einen Tisch im  Petit Tirolia zu resevieren. An dem Abend, es war noch etwas früh und das Restaurant machte gerade auf, kam auch Bobby Bräuer zu uns. Wir unterhielten uns über sein Essen, seine Stationen und wir konnten ihn richtig loben, für das was wir bei unserem ersten Besuch gegessen hatten. Es kam auch das Thema <em>Michelin Österreich</em> auf, klar, er findet das richtig blöd, von der internationalen Bühne auf die regionale Ebene geschoben zu werden. Es ist ja immer noch so: Richtig Beachtung bekommst du, wenn du Sterne hast, okay, auch Hauben zählen, aber das ist halt nichts gegenüber den Auszeichnungen des <em>Guide Michelin</em>. Ganz schön doof für Österreich und deren Köche.  Ich glaube Wien und Salzburg sind noch in den Metropolführern verteten, sonst alles  Diaspora. Mal einfach wegradiert.</p>
<p>Das Menu //</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Menu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1901" title="Menu" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Menu.jpg" alt="Menu" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Eine Sache änderten wir, da wir das ja schon das letzte Mal auf den Tellern hatten. Anstatt dem getrüffelten Maibock gab es Spanferkelterrine mit Stopfleber. Und ich kann wiederum sagen: Grandios. Eine wahrlich wunderbare kulinarische Umarmung. Geniesst es noch mal mit mir &#8230;</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Languste.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1899" title="Languste" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Languste.jpg" alt="Languste" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Die Langustensuppe mit einem exotischen Salat von Mango und Frühlingszwiebeln, dazu fester Kokosschaum und eine Langustenkugel mit etwas orientalischen Gewürzen. Und hier war das Einzige, bei dem ich mir dachte: Die Frühlingszwiebeln sind einfach zu weit vorne, zu intensiv, zu nachtragend. Einfach vorher kurz anbraten und den Geschmack damit zu reduzieren, wäre besser. Aber bitte: Das war eine so klitzekleine Sache, über die es fast nicht lohnte zu sprechen. Der Gang war klasse!</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/ferkel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1906" title="ferkel" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/ferkel.jpg" alt="ferkel" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Das Spanferkel mit der Stopfleber.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Bachkrebse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1891" title="Bachkrebse" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Bachkrebse.jpg" alt="Bachkrebse" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Die Bachkrebse aus der Gegend, hier mit Chicorée, auch hier die Nocke aus den Scheren intensiv gewürzt, wunderbar passend zu dem etwas bittertonigem Chicorée. Etwas Honig in der Sauce, ein grandioses Gericht.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Kalb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1897" title="Kalb" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Kalb.jpg" alt="Kalb" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und das war so grossartig, dass ich mal glatt alle teuren Importe vergessen kann. Das Kalb direkt vom Nachbarbauern. Zart,  mit Biss, saftig, eine leichte Bratkruste zu erkennen und zu schmecken und auf unsere Bitte hin: Nichts abschneiden und mit dem Knochen servieren. Und dem wurde gerne nachgekommen. Einfach wunderbar. Kleine Gemüseperlen in der Sosse – vielleicht für die Vegetarier untern den Kalbskotelettessern, dazu ein Kartoffel-Lauch-Törtchen mit fritierten Kartoffeln und Lauch obenauf. Was kann danach noch kommen? Schwierig, weil das war nicht zu toppen.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Holunder.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1896" title="Holunder" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Holunder.jpg" alt="Holunder" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Die gelierte Holundersuppe, schön gekühlt, was bei den Temperaturen auch sehr angenehm war, mit schwebenden Waldfrüchten, dazu eine Kugel Topfeneis. Ein wunderbarer Hinbegleiter zum Käse und Dessert.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein_Kaese.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1900" title="Mein_Kaese" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein_Kaese.jpg" alt="Mein_Kaese" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Ananassuppe, geeist, mit fritierten Holunderblüten, dazu Basilikumeis und Gelée vom Saft der Holunderbeeren. Grandios!</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Desssert.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1893" title="Dessert" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Desssert.jpg" alt="Dessert" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/zum_schluss.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1904" title="zum_schluss" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/zum_schluss.jpg" alt="zum_schluss" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Bründlmayer, welch eine Name. Okay, heute Labeling. Ein Volltreffer, wunderbar, aber was von dem Weingut kommt, da kanneinfach nichts passieren. Ein Grüner Veltliner, er betört durch tiefe, vielschichtige Aromen, ist frisch,  fruchtbetont aber angenehm mild. Wirkt  gehaltvoll mit seinem geringen Alkoholgehalt. Die Weine im Berg Vogelsang zeigen eine puristische Eleganz, eine glasklare Frucht, ein herrlicher  Mineralität.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Bründelmayer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1892" title="Bründelmayer" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Bründelmayer.jpg" alt="Bründelmayer" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Ja, und was bleibt? Ein bisserl Wehmut. Aber  auch die Freude hier wieder herkommen zu können. Zum Wandern und klettern, sich zu erholen, Kitzbühel als Durchgangsort zu betrachen und in die umliegenden Orte zu gehen. Die Landschaft hier ist so wundervoll und kulinarisch wird man auch so gut umsorgt. Und wenn ich Michelin heissen würde und Sterne vergeben dürfte, dann hätte ich für das Petit Tirolia mindestens zwei im Gepäck, den Ersten sofort zum Dalassen und den Zweiten zwar noch eingepackt, aber bereit zum Vergeben. Nochmals vielen Dank für die schönen Abende, Daniela Sheehy,  Bobby Bräuer und an das ganze Team.</p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=verwoben%20lange%20ausklingt." target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
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		<title>Braii. Nein. Und Südafrika war dennoch begeistert!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigener Herd]]></category>
		<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, die Begeisterung ist der Stille gewichen. Deutschland darf um Platz 3 spielen. Das werden wir doch schaffen. Alle Daumen drücken, genau wie  es gestern die Südafrikaner bei uns taten. Die waren zu uns bei Besuch und klar, bei dem Essen wollten sie auch gar keine anderen Flaggen als die Deutsche rausholen. Sie waren begeistert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, die Begeisterung ist der Stille gewichen. Deutschland darf um Platz 3 spielen. Das werden wir doch schaffen. Alle Daumen drücken, genau wie  es gestern die Südafrikaner bei uns taten. Die waren zu uns bei Besuch und klar, bei dem Essen wollten sie auch gar keine anderen Flaggen als die Deutsche rausholen. Sie waren begeistert – allerdings mehr vom Essen – auch ohne die dauerhaft vorhandene Vuvuzela, sie genossen alles &#8230; das Essen, den Wein und es gab ein lange Nacht. Gut so!</p>
<p>So sah der Plan aus &#8230;</p>
<p>Garnelen | Curry | Gurke<br />
Stopfleber | Kirsche | Balsamico<br />
Kabeljau | Paprika | scharfes Ungarn<br />
Ferkel | Bohnen | Zwiebel<br />
Kirschen | Plotzer | Vanille</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Tatort.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1846" title="Tatort" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Tatort.jpg" alt="Tatort" width="474" height="356" /></a></p>
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<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Stopfleber.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1845" title="Stopfleber" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Stopfleber.jpg" alt="Stopfleber" width="474" height="356" /></a></p>
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<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Kabeljau.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1842" title="Kabeljau" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Kabeljau.jpg" alt="Kabeljau" width="474" height="356" /></a></p>
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<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Spanferkel2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1844" title="Spanferkel2" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Spanferkel2.jpg" alt="Spanferkel2" width="474" height="356" /></a></p>
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<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Spanferkel-.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1835" title="Spanferkel" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Spanferkel-.jpg" alt="Spanferkel" width="474" height="356" /></a></p>
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<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Zwiebeln.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1847" title="Zwiebeln" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Zwiebeln.jpg" alt="Zwiebeln" width="474" height="356" /></a></p>
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<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Bohnen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1841" title="Bohnen" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/07/Bohnen.jpg" alt="Bohnen" width="474" height="356" /></a></p>
<p>und Kirschenplotzer zum Schluss. Sorry, Leute, den habe ich nicht mehr so richtig erlebt. Habt Phantasie, denkt Euch was aus, wie er aussah. Für mich der beste Plotzer, den es je gab. Olo, hali, halo und &#8230;</p>
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		<title>Samstag / Laufen / Kirschen / A Mesa. Genau in dieser Reihenfolge.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war wieder mal so ein Samstag, den jeder kennt. Vollgepackt mit Sachen, die zu erledigen sind. Die bekannten to-do-Listen. Das ist für die Hausbesitzer das Mähen des Rasens, vielleicht sind auch noch einige Blumenbeete zu harken, und die, die Kinder haben,  gehen gemeinsam auf den Spielplatz. Von der samstäglichen Waschorgie, da will ich mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war wieder mal so ein Samstag, den jeder kennt. Vollgepackt mit Sachen, die zu erledigen sind. Die bekannten to-do-Listen. Das ist für die Hausbesitzer das Mähen des Rasens, vielleicht sind auch noch einige Blumenbeete zu harken, und die, die Kinder haben,  gehen gemeinsam auf den Spielplatz. Von der samstäglichen Waschorgie, da will ich mal gar nicht sprechen. Auf jeden Fall und das gilt für alle, das obligatorische Einkaufen von Wasser. Das muss auf jeden Fall her.</p>
<p>Alle diejenigen, die zum Einkaufen auf den Markt gehen, die haben ja Glück, können sich inspirieren lassen. Da einzukaufen, das ist ja im Moment ein wirkliches Vergnügen, es gibt ja nahezu alles. Und wenn man ein paar Jahre zurückschaut, da stellt man schnell fest: Das Angebot hat sich wirklich rasant vergrössert. Waren vor Jahren Zitronenthymian, Rauke, violettes Basilikum oder Zitronengras wahre Fremdkräuter, ist das heute schon normal. Also: Wir haben Glück mit der Globalisierung und freuen uns darüber, mal über den Petersilien -und Schnittlauchrand hinauszuschauen. Das macht doch  Spass bei den Ständen zu schauen, da kannst du mal richtig die kulinarische Sau raus lassen.</p>
<p>Aber zurück zu den Hausmännerpflichten.  Das Wasser war da, Rasen brauche ich keinen zu mähen, einkaufen wollte ich heute auch nicht – wir wollten fort. Irgendwo hin, wo es gut schmeckt. Vorher musste ich allerdings noch meine neuen Bergschuhe einlaufen, wenigstens mal ein oder zwei Stunden, um nicht von lästigen Blasen überrascht zu werden. Ja, wir gehen bergwandern, an den Wilden Kaiser, wohnen in einer Hütte, wollen mal so richtig laufen, von Gipfel zu Gipfel, vielleicht auch von  Jause zu Jause. Das habe ich mir schon lange gewünscht und jetzt ergibt sich die Gelegenheit. Okay, einmal werden wir im<em><a href="http://www.grand-tirolia.com/kulinarik/restaurant_details,Restaurant--Petit-Tirolia,35,2.html" target="_blank"> Petit Tirolia</a></em> essen, bei Bobby Bräuer, einem Witzigmann Schüler – ja, die sind es immer noch auf der kulinarischen Bühne. Nicht nur die, die aus der Ferrán Adrià  Richtung kommen. Na, mal sehen, was der so drauf hat.</p>
<p>Hey, nicht abschweifen. Also die Bergschuhe an und raus in Richtung Weinheim, an Obstgärten vorbei, wir sehen die ersten schwarzen und roten Johannisbeeren. Vollreife Kirschen von hellrot bis tiefschwarz, auch Nüsse nehmen schon Formen an und die Pflaumen sind schon zu erkennen. Einfach wunderbar, was die Natur so hervorbringt.</p>
<p>Und irgenwann kommt die Frage auf: Sollen oder sollen wir nicht? Nicht was ihr denkt. Viel einfacher. Können wir denn mal von Nachbars Kirschen naschen? Wir fragen uns: Werden die überhaupt abgemacht? Werden die geerntet? Irgendwie schade, wenn dies schönen Kirschen kaputt gehen würden. Überwindung. Ein bissel komme ich mir schon komisch vor. Schlechtes Gewissen? Ja. Wir verlassen eher schüchtern den Weg, schauen uns noch ein paar Mal um und stellen fest: Keiner da. Niemand sieht uns. Und es ist wie früher. Das war es uns doch auch egal, auf welchen Bäumen wir saßen, wem die gehörten. Hauptsache die Kirschen haben geschmeckt. Und das gleiche Gefühl kam wieder auf. Das schlechte Gewissen, das von dem überwätigenden Geschmack gleich wieder weggeräut wurde. Und ich sage Euch: Es schmeckte grandios. Rein die Dinger, Augen zu und raus mit dem Stein. Ein wohliges Déjà Vue.</p>
<p>Und so beim Laufen sprachen wir über die Möglichkeiten, wo wir heute abend hingehen könnten. Restaurants rauf und runter, viel oder wenig fahren? grob oder fein? Teuer und weniger teuer? Und wir stellten wieder mal fest – gar nicht so einfach das Ganze, so unendliche Auswahl gibt es dann doch nicht. Schön war, dass an diesem Abend wieder mal ein Fussballspiel war und dass es bestimmt keine Schwierigkeit war, einen Tisch zu bekommen.</p>
<p><a href="http://www.a-mesa.de/" target="_blank">Und wir entschieden uns für das A Mesa</a>. Da waren wir schon lange nicht mehr und hier wussten wir, dass wir gut umsorgt werden. Kerstin Hellmich, Esther Schmidt und Karin Wloka sind ja wunderbare Gastgeberinnen. Immer da, auf das Wohl der Gäste bedacht. Und bitte liebe Küchencrew, ihr seid auch wichtig, seid sicher, ihr bekommt noch Euren Auftritt.</p>
<p>Aber erstmal der Wein. Wir folgten der Empfehlung. Und das war gut so: 2010 Castillo de Maetierra, Libalis Rosé, Rosado de Lagrimá – Rioja. Und was ich im <a href="http://www.cellartracker.com/list.asp?Table=Notes&amp;szSearch=libalis+lagrima" target="_blank"><em>Cellartracker</em></a> über diesen Wein fand. Ich könnte es nicht besser beschreiben.</p>
<p style="margin:  3px;">// Wonderful to be  greeted by a glass of cold Rosé on a hot day.  This was pretty good as  well &#8211; plenty of character to go with its  refreshing freshness. Colour  was an orangey red &#8211; reflecting a blend of  free-run juice from Moscatel  de Grano Menudo (Muscat de Petit Grains I  think?) and Granacha Tinto.  Nose opened up really nutty, almost  caramelly at points, but fleshed out  quickly to show plenty of  cranberries and cherries with some earthy  spice. Lots of acidity on the  palate, so fresh that it almost seemed a  little tart when served cold.  Much better when warmed up slightly,  showing fresh cherries,  cranberries, more earth and, moving into the  suprisingly dry finish,  ferrous mineral and plenty of prickly spice. Not  the most complex, but a  well-built wine &#8211; I liked this.<span style="color: gray;"><em> //<br />
</em></span></p>
<table style="height: 15px;" border="0" width="695">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="2"></td>
<td style="border-right: medium none white;"></td>
<td style="border-right: medium none white;"></td>
<td style="border-right: medium none white;"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: medium none white;" colspan="4"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Wein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1785" title="Wein" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Wein.jpg" alt="Wein" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und los los los ging es. Anpfiff! Die Interpretation von Vitello Tonnato, diesmal mit Stopfleberschaum, gehackten Tunfisch, Blumenkohl,  gelierten Kalbsfond und geröstetem Schwarzbrot. Klar doch, die Kaper fehlte nicht, einfach ersetzt durch eine karamelisierte Pistazie –  Alles schön rund – keine Angst, ich will hier nicht alles mit Fussball in Verbindung bringen. Was ist sagen wollte: Alles wunderbar aufeinander abgestimmt, die Zartheit des Schaums, der Blumenkohl, den man fast als Störenfried empfinden könnte. Aber nein, er fügte sich in die Komposition hervorragend ein. Dazu die Kalbsjus, kräftig im Geschmack. Und langsam  wurde das Vitello Tonnato sichtbar, schmeckbar, ganz weit hinten am Horizont, ja, so soll es sein, die Interpretationen.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Amuse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1774" title="Amuse" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Amuse.jpg" alt="Amuse" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Spährische aussehende Grissini. Ein schmackhafter Hauch von Nichts, der kleine Kohlehydratbegleiter, neben drei drei verschieden Sorten Brot und der gesalzenen Butter.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Grissini1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1813" title="Grissini" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Grissini1.jpg" alt="Grissini" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Die Stopfleber einmal als Eis, schmotzig zart, mal gebraten – okay, vakumiert und abgeflämmt – und dann als Block, mit hauchdünnem Karamel, grüner Apfel als Unterlage und Apfel-Sellerie-Salat mit Walnuss, noch ein wenig Selleriemousse dazu. Hm, gerade läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Repeat please!</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Stopfleber.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1783" title="Stopfleber" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Stopfleber.jpg" alt="Stopfleber" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Das Steak Tartar mit Roter Bete, Wasabieis, krosses Brot mit pochiertem Wachtelei. Nochmal bitte!</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Tatar.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1784" title="Tatar" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Tatar.jpg" alt="Tatar" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und das Mannheimer Allerlei. Spargel, Karotten und Pfifferlinge – sorry Frühjahrsmorchel, du wurdest ersetzt. Dazu die dicken Garnelen und eine Krustentiersauce – nochmals sorry, diesmal in Richtung Küche! Eigentlich sollte die Sauce angegossen werden. Nein danke sagte ich, lassen Sie doch die Saucière da, gerne übernehme ich das selbst. Hintergedanken, nichts geht in die Küche zurück! Die war so gut, da habe ich einfach die Saucière ausgelöffelt.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Allerlei1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1786" title="Allerlei" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Allerlei1.jpg" alt="Allerlei" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Der Pulpo mit Jakobsmuschel, Paprika dazu, eine kräftige Paprika-Kalbsjus. Super.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Pulpo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1780" title="Pulpo" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Pulpo.jpg" alt="Pulpo" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Der Boeuf Bourgignon. Die etwas feinere Variante. Hier mit Bäckchen und Filet, Perlzwiebeln, Salatherzen und Pilzen. Prächtig.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Boeuf1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1792" title="Boeuf" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Boeuf1.jpg" alt="Boeuf" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Das Quarksoufflée mit Rhabarber und Riesling. Ein wunderbare Balance zwischen Süsse und Säure, Wärme und Kühle, Samtheit und krachiger Oberfläche und bitte liebe Küchencrew – euer Soufflée stand wie eine <em>Eins</em>. Nur bis ich mit dem Fotografieren so weit war, hat das vergängliche Etwas schon eine etwas andere Form angenommen. Da war ich nicht ganz so schnell. Und es schmeckte phantastisch. Ebenso die Charlotte Russe, die habe ich leider fotografisch verpasst. Jo, kann ja mal passieren.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Soufflee.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1782" title="Soufflee" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/06/Soufflee.jpg" alt="Soufflee" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Den Kaffee und die Petite Fours zum Schluss. Ein wahrlich vergnüglicher und amüsanter Abend. Und wenn wir um 22.00 Uhr noch besseres Licht gehabt hätten, wären auch  die Hauptgänge fotografisch besser zur Geltung gekommen. Aber das ist ja nur Nebensache.</p>
<p>Ja, liebe A Mesa Crew, so richtig richtig gut war es, zum Wohlfühlen. Einfach zum Wiederkommen. Applaus an alle!</p>
<p><img alt="" /></p>
<p><img alt="" /></p>
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		<title>Die Lösung des freitäglichen Rätsels</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 16:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel zu leicht war das &#8230; Mann oh Mann, da muss ich mir doch schwerere Sachen einfallen lassen. Es war natürlich Patrick Bittner. Restaurant Francais in Frankfurt.

Und da kommt noch was &#8230; das ist klar. So geht das nicht weiter. Und jetzt geht´s an den Herd. 6 Freunde wollen bekocht werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu leicht war das &#8230; Mann oh Mann, da muss ich mir doch schwerere Sachen einfallen lassen. Es war natürlich Patrick Bittner. Restaurant Francais in Frankfurt.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Karte1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1769" title="Karte" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Karte1.jpg" alt="Karte" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Und da kommt noch was &#8230; das ist klar. So geht das nicht weiter. Und jetzt geht´s an den Herd. 6 Freunde wollen bekocht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freitägliches Rätselraten. Ein neue kulinarische Aufgabe.</title>
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		<comments>http://www.der-fresser.de/?p=1746#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja hallo, nachdem ein Profi das Rätsel am Donnerstag sofort gelöst hatte – irgendwie auch ein bissel unfair, oder Herr Amador? Trotzdem Gratulation!
//

Juan Amador
Zumindest war der &#8220;Baer&#8221; los&#8230;..;-)

Gestern um 16:33 · 

Über Facebook: Ja, Ja, das war die Lösung. Etwas verklausuliert, aber voller Treffer.

//
Aber gerne können Sie bei dem nächsten Rätsel auch mitmachen und natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja hallo, nachdem ein Profi das Rätsel am Donnerstag sofort gelöst hatte – irgendwie auch ein bissel unfair, oder Herr Amador? Trotzdem Gratulation!</p>
<p>//</p>
<p><a title="Juan  Amador" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1558506241"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/v222/1943/44/q1558506241_3357.jpg" alt="Juan Amador" /></a></p>
<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1558506241">Juan Amador</a></p>
<div id="text_expose_id_4bff529578c3724e0963b">Zumindest war der &#8220;Baer&#8221; los&#8230;..;-)</div>
</div>
<p>Gestern um 16:33 · <label></label></p>
<input name="delete[559096]" type="submit" value="Löschen" />
<p><em>Über Facebook</em>: Ja, Ja, das war die Lösung. Etwas verklausuliert, aber voller Treffer.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Karte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1761" title="Karte" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Karte.jpg" alt="Karte" width="474" height="356" /></a></p>
<p>//</p>
<p>Aber gerne können Sie bei dem nächsten Rätsel auch mitmachen und natürlich alle anderen auch. Wieder keine Hilfe, eins vielleicht. Wir sind in Deutschland und das Menue, das ich dort (???) gegessen habe, ist vom Mai 2010.</p>
<p><strong>Los geht´s:</strong></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1747" title="Amuse1" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse11.jpg" alt="Amuse1" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse21.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1748" title="Amuse2" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse21.jpg" alt="Amuse2" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Austern.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1749" title="Austern" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Austern.jpg" alt="Austern" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Kaviar.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1750" title="Kaviar" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Kaviar.jpg" alt="Kaviar" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Stopfleber.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1751" title="Stopfleber" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Stopfleber.jpg" alt="Stopfleber" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Tuna.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1752" title="Tuna" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Tuna.jpg" alt="Tuna" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Jakobsmuschel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1753" title="Jakobsmuschel" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Jakobsmuschel.jpg" alt="Jakobsmuschel" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Jakobsmuschel.jpg"></a><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Steinbutt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1754" title="Steinbutt" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Steinbutt.jpg" alt="Steinbutt" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Wollschwein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1755" title="Wollschwein" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Wollschwein.jpg" alt="Wollschwein" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Käse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1756" title="Käse" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Käse.jpg" alt="Käse" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Dessert.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1757" title="Dessert" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Dessert.jpg" alt="Dessert" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Erdbeere.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1758" title="Erdbeere" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Erdbeere.jpg" alt="Erdbeere" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Petite-fours.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1759" title="Petite fours" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Petite-fours.jpg" alt="Petite fours" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Na, alles klar? Schon Ideen? Ich freue mich auf die Antworten und eine kleine Belohnung – einen Preis gibt es auch. Jopp</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Donnerstägliche Ratestunde. Wo ist denn all das gute Essen her?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleine Herausforderung ist das schon. Wer weiss es? Hilfestellung gibt es keine. Nicht die leiseste. Nein gar nichts. Schreibt mir und da bin ich wirklich gespannt, wer es rausbekommt. Jopp.





















Uff. Ich sage nur noch: 12.30 bis 17.00 Uhr.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleine Herausforderung ist das schon. Wer weiss es? Hilfestellung gibt es keine. Nicht die leiseste. Nein gar nichts. Schreibt mir und da bin ich wirklich gespannt, wer es rausbekommt. Jopp.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1722" title="Amuse1" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse1.jpg" alt="Amuse1" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1723" title="Amuse2" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse2.jpg" alt="Amuse2" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse2.jpg"></a><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1724" title="Amuse3" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse3.jpg" alt="Amuse3" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1725" title="Amuse4" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse4.jpg" alt="Amuse4" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1726" title="Amuse5" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse5.jpg" alt="Amuse5" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1727" title="Amuse6" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse6.jpg" alt="Amuse6" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1728" title="Amuse7" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Amuse7.jpg" alt="Amuse7" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1730" title="Gang1" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang1.jpg" alt="Gang1" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1731" title="Gang2" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang2.jpg" alt="Gang2" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1732" title="Gang3" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang3.jpg" alt="Gang3" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1733" title="Gang4" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang4.jpg" alt="Gang4" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang4.jpg"></a><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/DetailGang4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1729" title="DetailGang4" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/DetailGang4.jpg" alt="DetailGang4" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1734" title="Gang5" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang5.jpg" alt="Gang5" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1735" title="Gang6" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Gang6.jpg" alt="Gang6" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/TrüffelKartoffeln.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1742" title="Trüffel&amp;Kartoffeln" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/TrüffelKartoffeln.jpg" alt="Trüffel&amp;Kartoffeln" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Dessert1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="Dessert1" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Dessert1.jpg" alt="Dessert1" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Dessert2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1737" title="Dessert2" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Dessert2.jpg" alt="Dessert2" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/DetailDessert.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1738" title="DetailDessert" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/DetailDessert.jpg" alt="DetailDessert" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Zwischendessert.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1743" title="Zwischendessert" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Zwischendessert.jpg" alt="Zwischendessert" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Kaffeebegleitung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1739" title="Kaffeebegleitung" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Kaffeebegleitung.jpg" alt="Kaffeebegleitung" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Schoko-zum-Schluss.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1740" title="Schoko zum Schluss" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Schoko-zum-Schluss.jpg" alt="Schoko zum Schluss" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Uff. Ich sage nur noch: 12.30 bis 17.00 Uhr.</p>
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		<title>Gleich nochmal eins hinterher. Porterhouse at home</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 17:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Fresser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochkunst Draussen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Metzger unseres Vertrauens. Metzgerei Blüm in Lampertheim. Porterhouse aus Schwäbisch Hall, 800 g schwer, 3 cm dick, 28 € pro Kilo, einfach gut. Hätte ich fast roh essen können. Okay, ich holte den Grill raus. 3 min auf jeder Seite und bei 125 Grad 12 in den Ofen. Perfekt. Und dazu einen Schneider aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Metzger unseres Vertrauens. Metzgerei Blüm in Lampertheim. Porterhouse aus Schwäbisch Hall, 800 g schwer, 3 cm dick, 28 € pro Kilo, einfach gut. Hätte ich fast roh essen können. Okay, ich holte den Grill raus. 3 min auf jeder Seite und bei 125 Grad 12 in den Ofen. Perfekt. Und dazu einen Schneider aus Ellerstadt.</p>
<p>Noch perfekter. Great. So beginnt das Wochenende.</p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Portehouse-aus-Schwäbisch-Hall.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1707" title="Portehouse aus Schwäbisch Hall" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Portehouse-aus-Schwäbisch-Hall.jpg" alt="Portehouse aus Schwäbisch Hall" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Porterhouse-gebraten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1708" title="Porterhouse gebraten" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Porterhouse-gebraten.jpg" alt="Porterhouse gebraten" width="474" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Schneider-Wein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1709" title="Schneider Wein" src="http://www.der-fresser.de/wp-content/uploads/2010/05/Schneider-Wein.jpg" alt="Schneider Wein" width="474" height="356" /></a></p>
<p>Jopp.</p>
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