Monatsarchiv für Mai 2008


19. Mai 2008 in Erzähltes Leben 1 Kommentar

260 Gäste. 300 Portionen. 520 strahlende Augen

Es war aufregend und ganz offen, nervös war ich schon. Noch nie hatte ich für so viele Menschen gekocht. Klar ich hatte grosse Unterstützung von André Rickert und wir konnten viel vorbereiten. Dennoch stellt sich immer die Frage: Schmeckt es? Kommt es an? Sind alle zufrieden? Ißt jeder Jakobsmuscheln? Mag jeder Spargel? Wie ist das [...]

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10. Mai 2008 in Erzähltes Leben

Part 4 // Der kleine dicke Spesenritter

Ja, immer noch bei Erfort. Und noch mehr Erlebnisse. An einem Tisch hinter uns. Ein kleiner Dicker, einhundertsechzig Zentimeter groß, einhundert Kilogramm, mit einer Stimme, die nicht zu überhören ist, laut, ja überlaut – es soll ihn jeder hören. Er hat die Speisekarte, las diese aufmerksam, hatte fast zu jedem Gericht eine Frage. Ich merkte, [...]

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9. Mai 2008 in Bla, Bla, Bla 2 Kommentare

Beim Suchen gefunden. Die besten Restaurants der Welt

Wie jedes Jahr bei San Pellegrino, ein Ranking von den besten Restaurants. Schön, daß auch deutsche unter den ersten 50 Restaurants sind. Allerdings erscheint es mir ein wenig zufällig, ich halte mich lieber an einen anderen: Die-besten-Köche, zumindest für Europa.
Lekka. Lekka. Ein wenig Ranking muss wohl sein

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9. Mai 2008 in Erzähltes Leben

Part 3 // Herr Kotaska ohne Chance

Wer kennt diese Truppe nicht? Stefan Marquard, Martin Baudrexel und Mario Kotaska. Die Kochprofis, immer bereit in meist runtergewirtschafteten Küchen und Kantinen einzuspringen, zu helfen, diese wieder markt- und kundenfähig zu machen. Ob es dann auch gelingt, weiß ich nicht, auf jeden Fall ist es ein gutes Fernsehformat. Rein in die Küche, erst freundlich und [...]

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8. Mai 2008 in Erzähltes Leben

Part // 2 Die Russin in Rot

Wir hatten schon Mal Platz genommen. Schauten uns um. Ein schönes Restaurant. Das Gästehaus von Klaus Erfort, großzügig eingerichtet, die Tische einladend eingedeckt, alles sehr geschmackvoll, der Park wohl einmalig für Saarbrücken. Ich wußte, wohlfühlen war angesagt. Einfach genießen.
Aus dem Augenwinkel sah ich etwas Rotes. Schaute fast gar nicht hin, wunderte mich nur, dass auf [...]

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