Au Crocodile. Strassbourg. Der Fresser macht Station im Elsass.

Das Neue Jahr beginnt ja gut. Gestern rief mich ein guter Freund an und fragte: “Sag mal, hast du Lust mit uns ins Au Crocodile nach Strassbourg zu gehen? Die kochen wieder richtig gut. Die kleine Schwächephase scheint überwunden sein.” Na, und was sagte ich? “Klar, bestelle einen Tisch, wir kommen und werden uns überzeugen.” Und wie bei einem Auspruch von Helmut Kohl – Was schert mich mein Geschwätz von gestern – werden wir uns morgen ein paar Happen in Form eines Menues** genehmigen. Okay, da werde ich mir schon das zweite Mal untreu. Erst Il Giardino, Denis Feix in Bad Griesbach, die waren schon das letzte Mal super, und immer noch richtig gut. Und ich brauche kein Prophet zu sein, wenn die noch eine kleine Schippe drauflegen und etwas aggressiver würzen, da wird ein Neuer Stern aufgehen, nicht der erste, sondern es werden zwei sein.

Aber morgen wird ein Klassiker sprechen – davon gehe ich mal aus. Die Karte liest sich gut. Modern angehaucht. Mal sehen, wie weit sie gehen. Schön ist da auch mal wieder Mal der Vergleich. Erstens der verschiedenen Generationen, der verschiedenen Kochstile und natürlich von Frankreich und Deutschland.

Der erste kulinarische Gruss 2010. Und es gilt: “Einfach schön das Essen”.

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