Regulated Culinary Flash Mob? Blind Dinner? Tailboard Party? … oder einfach Familientafel?

Wie wir es nennen ist egal, Hauptsache mal schön zusammensitzen, schwätzen, gut essen und trinken.  Ja, endlich erfüllt sich mein Wunsch, die mir zum Teil unbekannte Fressergemeinde, sorry Fressercommunity, mal kennen zu lernen. Die ungefähr 2.000 Unique Users, die jeden Monat sich auf meinem Blog herumtreiben möchte ich doch mal – zumindest ein Teil davon – direkt in die Augen schauen können. Klar, es wird auch was zu Essen und zu Trinken geben und …ich werde natürlich kochen, bestimmt nicht elegant wie den Restaurants, über die ich schreibe, nein, denn ein Profi bin ich nicht und möchte auch gar keiner werden, das überlasse ich anderen.

Die Wahl, wo das Ganze stattfinden soll, war gar nicht so einfach. Meine Frau quäle ich ungefähr schon ein halbes Jahr, ob wir das zu Hause umsetzen könnten. Okay, wäre ein wenig beengt, aber bestimmt machbar. Als ich das in der die Zeit von London las, was die Black Restaurants für einen Erfolg haben, sagte ich zu mir: Hey, das mache ich auch mal. Aber was sagte meine Frau: Nein, mein Lieber, das ist ein Scheidungsgrund! Hoppla, schwere Geschütze bei so einem kleinen Anlass? Okay, ich kann´s verstehen, es ist vielleicht nicht jederfraus Sache und ich akzeptiere das natürlich.

Aber wohin? Irgendwas mieten? Irgendeine abgedrehte Location? Ja, hier, wo ich wohne sind wir nicht so sehr damit gesegnet, so etwas gibt es hier kaum. Keine stillgelegten U-Bahnschächte, interessante Industriegebäude oder ähnliches. Zumindest kenne ich sowas nicht. Eher beschaulich das Ganze hier. Provinz, flaches Land. Und einfach in den Stadtkeller? Nein, da habe ich keine Lust.

Aber, wie es so ist, es gibt immer Lösungen. Und die liegen so nahe. Ich habe einfach einen guten Freund gefragt: Du, können wir so ein Treffen in deinem Hof machen? Kann ich deine Küche benutzen? Kann dein Restaurant etwas verfremden? Darf der Fresser an deinem Posten stehen?

Und ich bekam ein dickes JA! Vielleicht schon etwas seltsam für Jürgen Schneider seine Küche mir zu überlassen. Die Freude für mich war gross, ja überwältigend. Jipii! Mal für die Fressergemeinde kochen. Klasse!

Im Juni/Juli wird´s passieren. 25 Bodies können kommen. Klar, es wird was kosten. Nicht richtig viel, so viel, dass die Kosten für die Produkte abgedeckt sind. Weine wird es zu kaufen geben. Und eine Spende für ein Kinderdorf in Südafrika sollte auch noch drin sein.

Aber das hat ja noch alles etwas Zeit. Details werden folgen. Über Facebook. Über Twitter. Über meinen Blog und sagt es dann anderen: Blast es in die Welt.

Und so könnte und wird es aussehen, zumindest so ähnlich. Schöne Location? Ja!

Tisch für die Fresser

Tisch1

Jopp, schöne News für alle und natürlich auch für mich. Alles weitere folgt.

3 Reaktionen zu “Regulated Culinary Flash Mob? Blind Dinner? Tailboard Party? … oder einfach Familientafel?”

  1. Holger

    Ja, lecker, ich esse mit!!!

    Hi. Schön. Schon bevor genaue Termine feststehen, gleich mal zusagen?!

  2. Tweets die Der Fresser » Blog Archiv » Regulated Culinary Flash Mob? Blind Dinner? Tailboard Party? … oder einfach Familientafel? erwähnt -- Topsy.com

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Harald Lopka, smart mob erwähnt. smart mob sagte: Der Fresser » Blog Archiv » Culinary regulated Flash Mob? Blind …: Culinary regulated Flash Mob? Blind Dinner? Tailbo http://url4.eu/1EAmp [...]

  3. Der Fresser » Blog Archiv » Regulated Culinary Flash Mob? Ja. Der Termin steht.

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